Flavia Coelho: Neues Album „Mundo Meu“ und Winter-Tour

FlaviaCoelho (c) Bernard Benant

FlaviaCoelho (c) Bernard Benant

Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“, und das hört man auch auf ihrem neuen Album Mundo Meu (KW 2014/40, Discograph/Flowfish/Broken Silence) , welches von Victor Attila Vagh produziert und herausgegeben, von Tom Fire gemischt und mit spannenden Gästen wie Patrice, Tony Allen, Speech, Woz Kaly, Fixi & l’Ultra Bal bereichert wurde. Stärker als ihr Debüt-Album Bossa Muffin (KW 2013/20, Discograph/Harmonia Mundi) knüpft Mundo Meu (Meine Welt) an ihre Wurzeln an. Flavia erfindet neue Klangstrukturen, die auf der brasilianischen Musikkultur aufbauen. Im Dezember ist die Künstlerin auf Deutschland-Tour. Zuvor ist sie noch in Frankreich und der Schweiz auf Tour, u.a. auch im Pariser Olympia am 17.10.

TERMINE:
10/12/14 Hamburg – Nochtspeicher
11/12/14 Berlin – Privatclub
22/01/15 Köln – CBE
23/01/15 München – Club Ampere
26/01/15 Koblenz – Café Hahn
27/01/15 Freiburg – Jazzhaus

Kontakte:
Booking: Handshake Booking – Moritz ROSIN[email protected]
Promo: NuzzCom Music Office – Lucia ZIMARA[email protected]
Label: Flowfish – Basti HOFMANN[email protected]

Seit Flavia Coelhos erstem Album Bossa Muffin ist viel passiert: sie gewann den ersten Preis als bester weiblicher Newcomer in Form einer Gold-Trophäe auf dem Festival Génération Réservoir, sang vor Gilberto Gil auf den Nuits de Fourvière, spielte vor ausverkauftem Haus im Nouveau Casino und La Cigale in Paris, Künstler wie Elisa Do Brazil, DJ Ordoeuvre und DJ Kayalik von Massilia Sound System machten Remixes ihrer Songs, sie verführte die britische Presse vom Guardian bis hin zur Times, sang im Duett mit Gari Greù die offizielle Hymne anlässlich Marseille-Provence 2013 (Kulturhauptstadt 2013), die am 14. Juli während des Feuerwerks auf dem Champ de Mars gespielt wurde! Weitere Bilanz ihrer Karriere: 120 Konzerte und 20.000 verkaufte CDs!

Flavia Coelhos musikalische Einflüsse sind vielfältig und u.a geprägt von den Musikkassetten ihres Vaters mit der traditionellen Musik des Nordostens Brasiliens, von Ihren eigenen Kindheitsvorlieben für Diana Ross, Nina Hagen und den populären brasilianischen Chanson-Diven Gal Costa und Maria Bethania, später, bereits in Ihrer Wahlheimat Paris auch von afrikanischen Stilrichtungen und Rhythmen, an die sie der kamerunischen Gitarrist und Bassist Pierre Bika Bika heranführte. Dementsprechend ist ihr eigener Sound ein musikalisches Potpourri zwischen Funk, Afrobeat, Forró, Samba, Hip Hop, Bolero und vielen weiteren Genres.

Mehr Infos:
Flavia Coelhos Facebook Seite
Flavia Coelhos Webseite


FLAVIA COELHO „Por Cima“ (Official Video) von Discograph

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